TuS Westerholt-Bertlich 1893 e.V.

Jubiläum zum 125-jährigen Bestehen

Auf 125 Jahre Vereinsbestehen kann die Turn- und Sportgemeinschaft (TuS) Westerholt/Bertlich zurückblicken. Und das sollte am vergangenen Wochenende auch gebührend gefeiert werden.

Zum Vereinsfest in der FBW kamen hauptsächlich Mitglieder und Freunde des Vereins. Aber auch Bürgermeister Fred Toplak schaute vorbei. „Wir wissen, wofür wir Sportvereine im Stadtbild haben und ich habe großen Respekt vor den ehrenamtlichen Helfern im Verein“, sagte der Bürgermeister in seiner Rede. Er selbst wisse gut, wovon er rede, denn auch er habe schon viele Stunden als Vater einer Turnerin bei Festlichkeiten und Turnieren als Helfer in der Halle verbracht. Sportlerinnen und Sportler würden auch beim neuen Sportstättenkonzept der Stadt im Mittelpunkt stehen, so Toplak. „Für die nächsten zehn Jahre haben wir Pläne, die Sportstätten in Herten zu sanieren. Das braucht gute Vorbereitung und Planung, damit wir bei Fördertöpfen, die sich vom Land auftun, zugreifen können.“ Bestes Beispiel dafür sei die Sanierung des Hallenbades Westerholt, beider sich Toplak optimistisch gegenüber zur Verfügung stehenden Fördermöglichkeiten gibt.

Eine Sanierung würde auch den Sportlerinnen und Sportlern des TuS Westerholt/Bertlich freuen, denn zahlreiche Schwimmkurse, vom Seepferdchen-Abzeichen bis hin zum Erwachsenenschwimmen, finden dort statt. Zu stemmen sind diese und auch die weiteren Sportstunden im Verein nur durch die zahlreichen aktiven Vereinshelfer. „Mein Dank gilt den Menschen, die diese Arbeit jede Woche leisten“, sagte Vereinsvorsitzender Peter Kügler in seiner Ansprache. „Die Arbeit, die die mutigen Menschen, die diesen Verein gegründet haben, führen unsere Helfer weiter“, so Kügler. Aber auch der TuS Westerholt/Bertlich hat mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen – vor allem im Bereich der Übungsleiter. „Deshalb suchen wir immer wieder neue, ausgebildete Menschen, die Spaß an der Vereinsarbeit haben.“

Wie viel Spaß diese machen kann, zeigten die Mitglieder beim Jubiläumsfest. Neben Gutes vom Grill, Kaffee, Kuchen und Waffeln gab es natürlich auch sportliche Aktivitäten, bei denen sich die Kinder austoben konnten. Außerdem konnten sie sich beim Kinderschminken in ein Fabelwesen verwandeln lassen. Erwachsene konnten in den Erinnerungen schwelgen, denn der Verein hatte alte Fotos und Chroniken ausgestellt. „Wir sind rundum zufrieden mit diesem Fest und der Vereinsarbeit“, so Kügler. „So kann es auch in Zukunft weitergehen.“

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